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18.07.2008
Sicherheit in Fußballstadien und bei Events mit e*Message
Ob Fußball-WM 2006, G8-Gipfel, Kirchentag oder Papstbesuch. Rettungsdienste und Sicherheitskräfte setzen zunehmend auf Paging und Funkruf.
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Das ist kein Zufall. Bei internationalen Großschadenslagen in den letzten Jahren gab es erhebliche Kommunikationsprobleme, weil Polizei- und GSM-Netze im entscheidenden Augenblick zusammenbrachen. Sicherheit in Stadien heißt nicht nur Schutz vor Krawallmachern und Hooligans, sondern auch schnelle Kommunikation bei Großveranstaltungen wie Konzerten oder dem Kirchentag. Ohne zuverlässige Kommunikationsmittel ist keine Sicherheit im Stadion möglich. Allerdings verfügen nur die wenigsten Stadien über eine eigene Funkanlage. Für eine sichere Kommunikation der Rettungs-und Sicherheitskräfte gibt es essentielle Voraussetzungen.Techniken zur Alarmierung müssen unabhängig von öffentlicher Netzlast sein. Erforderlich ist auch eine sehr geringe Abhängigkeit von Stromausfällen und Querleitungen. Paging (Funkruf) und Bündelfunk (MPT 1327, TETRA) sind alternative Technologien, die nicht die Nachteile wie erhebliche Störanfälligkeit von Mobiltelefonnetzen bei Großevents aufweisen.Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Alarmierungsmöglichkeiten.
Den vollständigen Artikel können Sie auf stadionwelt.de nachlesen.
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